Anime-Fandom war einmal etwas, das sich auf Poster, DVDs und Figurenregale beschränkte. Jetzt reden wir über Milliarden und ganze Freizeitparks.
Nach Euronews-Angaben soll ein saudisch finanziertes Investment von rund sechs Milliarden Euro drei Themenparks nahe Paris hervorbringen. Dragon Ball und Anime spielen bei der Entstehung des Projekts eine zentrale Rolle.
Das zeigt ziemlich eindrucksvoll, wie weit Popkultur wirtschaftlich gewachsen ist. Ein Stoff, der über Jahrzehnte als Nerdkultur behandelt wurde, wird zum Anker für europäische Freizeitpark-Investitionen in Milliardenhöhe.
Das eigentliche BÄM: Früher diskutierten Eltern, ob zu viel Dragon Ball schlecht für Kinder ist. Heute baut man daraus offenbar Infrastruktur.
Quelle: Euronews – Shared passion for Dragon Ball Z brings Saudi-funded parks to France
DAS URTEIL DER BÄMMIS
Internet hatte seine Chance.
Jetzt seid ihr dran.
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